Standorte

Die phänomenologische Vignetten- und Anekdotenforschung wurde im Rahmen von zwei vom FWF finanzierten Forschungsprojekten an der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck entwickelt. Von Innsbruck ausgehend wurde dieser qualitative Forschungsansatz an andere Institutionen weitergetragen und dort weiterentwickelt. Mittlerweile werden Vignetten und Anekdoten vielerorts angewandt, sei es als Erhebungsinstrumente zur Erforschung von (Lern-)Erfahrungen, zur Entwicklung und Evaluation von (in-)formellen Bildungskontexten, als Instrumente für die Reflexion der eigenen Lehrpraxis oder in der Pädagog*innenbildung, um bei Studierenden einen erfahrungsorientierten und „lernseitigen“ Blick auszubilden.


Derzeit hat das VignA-Netzwerk (Stand 2022) Mitglieder an 14 Standorten in sieben Ländern. Genauere Information zu den Forscher*innen an den unterschiedlichen Standorten und ihren verschiedenen Forschungsschwerpunkten finden sich rechts.

 

Bilder: © Tobias Loemke »Freche Knospen«, »Kühler Bogen«, »Helles Feld«, »Dunkle Barriere« (2020)